Gerhard Klügl

Diesmal durfte ich ins Appenzellische nach Gais reisen und Gerhard Klügl über die Schulter schauen. Gerhard Klügl ist Aurachirurg und arbeitet mit medizinischen Geräten im energetischen Feld, das den Körper umgibt. Es sieht zum Teil spektakulär wenn er mit chirurgischen Zangen in der Luft hantiert. Dies ist für die behandelte Person sehr gut spürbar.

Zur Absicherung, dass er in der Aura der Person arbeiten und so die Energie verändern darf, prüft er mit Hilfe von Anatomieatlas oder Modelle von Körperteilen, ob es eine Resonanz gibt. Hat zum Beispiel eine Person Schmerzen im Herz, so hält diese ein Modellherz in den Händen. Gerhard Klügl drückt mit einem spitzen Gegenstand auf die Stelle, die der Person Schmerzen bereitet. Wenn die Person, den „Stich" in das Model körperlich spürt, dann darf er behandeln. Die Behandlung kann ein chirurgischer Eingriff in der Aura sein

Gerhard Klügl kommt beruflich aus der „Technik-Ecke" und dies merkt man ihm immer noch an. So legt er grossen Wert darauf, dass der Erfog seiner Behandlung nachgewiesen werden kann und nutzt dazu modernster Computer-Technik.

Sein beruflicher Werdegang hatte ursprünglich nichts mit Heilen zu tun. Er war beim deutschen Patentamt tätig und danach selbständig als Patent-Rechercheur. Über einen Hausbau, bei dem er merkte und lernte, dass die verschieden Baumaterialien Einfluss auf unsere Gesundheit haben, führe sein Weg zur Baubiologie. Später studierte er noch Geologie. Schon da interessierte es ihn, wie man mit technischem Verstand die Wünschelrute und das Pendeln begreifen kann. Zum Heilen an sich kam er, als er mehr aus Neugierde mit einer Gruppe nach London zu Steven Turoff reiste. Steven Turoff spürte, dass Gerhard Klügl Fähigkeiten zum Heilen besitzt und hat ihn schon während des Seminars zurück ins Hotelzimmer geschickt und ihm immer wieder Leute aus der Reisegruppe geschickt, an denen er „pröbeln“ sollte. Faszinierend für ihn war, dass es funktionierte, als er mit Nagelfeile und Pinzette in der Aura hantierte.

Von da an ging es schnell vorwärts. Es sprach sich schnell herum, dass jemand im Dorf die Fähigkeit hat, unheilbare und medizinisch nicht erklärbare Krankheiten zu behandeln. Bald danach konnte er seine Methode in verschiedenen Arztpraxen anwenden. Seit dem Jahre 2000 ist er voll als Aurachirurg tätig. Wichtig ist und war ihm immer, dass seine Arbeit auch „technischer" Überprüfung standhält. Unter anderem hat er mit Prof. Gary Schwartz an der University of Arizona in Tucson, USA, zusammengearbeitet. So konnten erstmalig „karmische Muster“ in der Aura mittels Kirlian-Fotographie dargestellt und die Wirkung von Gerhard Klügls Aurachirurgie wissenschaftlich nachgewiesen werden.

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