Köbi Meile

Jakob Meile, Köbi wie er sich selbst nennt, ist im Glarnerland und Toggenburg vielen Leuten ein Begriff. Aber auch über die Region hinaus haben viele Leute den Namen Köbi Meile schon gehört und kommen für einen Rat oder Heilung zu ihm. Zu seiner Bekanntheit tragen auch die vielen Vorträge, die er in der ganzen Schweiz über die Autosuggestion nach Coué und über die Reinkarnation hält. Durch seine bescheidene und vertrauensvolle Art, scheint er die Menschen anzuziehen und zu berühren. 

Köbi Meile`s Leben hat schon viele Facetten gehabt. Als junger Mann, diente er als Knecht, und Alphirt. Später führte er in Netstal ein Sattlergeschäft. Zum Heilen kam er, als ihn starke Herzschmerzen geplagt hatten. Der Arzt meinte, dass er sein Leben lang Medikamente dagegen nehmen müsse. Seine Schwester schenkte ihm ein Buch von Coué. Beim Durchlesen stiess Köbi Meile auf zahlreiche Erfolgsbeispiele von Selbstheilungen. Er konnte sich aber nicht vorstellen, dass Heilung so einfach sein könne. So gab er ihr das Buch zurück. Aber kurz darauf war ein Vortrag über die Autosuggestion nach Cuoé ausgeschrieben. Er war dann doch neugierig und nahm daran teil. Die Schmerzen haben wenige Tage nach dem Vortrag nachgelassen. Dies ist nun schon bald 40 Jahre her aber die einfachen Übungen praktiziert er seither täglich. Speziell der Spruch von Coué: "Es geht mir jeden Tag in jeder Hinsicht immer besser und besser!" hat ihn nicht mehr losgelassen. 

Köbi Meile war so begeistert, dass er Heilung durch die Autosuggestion nach der Coué-Methode erfahren durfte, dass er sein Wissen darüber dann auch im Freundes und Bekanntenkreis weitergegeben hat. Es sprach sich allmählich herum, dass in der Sattlerei manchmal auch Rat fürs Leben gegeben wird und immer mehr Leute fanden den Weg zu ihm. So steigerte sich seine Wahrnehmung und dies führte ihn zu verschiedenen anderen Heil-Methoden. So erlernte er auch, wie man Rückführungen macht. Heute wendet er verschiedene Methoden an. Wenn jemand in seine Stube, hoch über Wattwil, kommt, so weiss er meist intuitiv, wie die Behandlung ablaufen soll. Vielfach macht er eine Rückführung, denn oft ist es so, dass etwas von früheren Leben noch in die jetzige Zeit hineinspielt, das aufgelöst werden möchte. Und oft geht es beim Heilwerden um Vergebung. Vergebung gegenüber den anderen Personen aber vor allem um Vergeben sich selbst gegenüber. 

Gegen das Wort "Heiler" wehrt sich Köbi Meile. Er betont, dass er nicht heilt, sondern: „Der Heiler immer im Menschen selber ist.“ Sonst werden die Menschen von ihm abhängig, dabei ist es sehr wichtig, dass die wissen, der Heiler ist in jedem selber, das stärkt das Vertrauen zu sich selbst. Wir alle haben die Heilkraft in uns und können diese selbst anwenden, im Rahmen der Möglichkeit, ich zeige nur, wie man es machen kann. 

Vor einigen Jahren hatte er die Eingebung, dass er ein Büchlein veröffentlichen solle. Seither verschickt er zweimal jährlich tausende von „Köbis Glückpost". Darin publiziert er eigene und fremde Geschichten. Vielfach sind es Erfolgsgeschichten, wo jemand schreibt, wie sie Glück gehabt haben oder durch ein einfaches Hausmittel wieder gesund geworden sind Geschichten über spezielle Wahrnehmungen und Gedichte usw. "

Unter www.koebimeile.ch findet ihr weitere Informationen. 

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