Samuel und Danièle

Samuel und Danièle haben vielen Menschen einen Zugang zu verborgenen Gefühlen geöffnet, haben sie mit ihrer Sexualität konfrontiert und sie gelehrt, diese zu akzeptieren und auszuleben. Samuel meint spitzbübisch: "Spiritualität beginnt im Becken." Doch das Thema ist ernst gemeint und es ist ein Kongress zum Thema geplant.

Ihrer Ansicht nach sind die Arbeit und die Konfrontation mit der Sexualität sehr wichtig für die eigene Entwicklung und zudem die Grundlage, um spirituell zu sein. Gemäss ihrer Erfahrung sind bei sehr vielen Menschen die ersten zwei Chakren nicht frei und offen. Die beiden unteren Energiezentren sind sehr eng an den Überlebensinstinkt und die Sexualität gekoppelt. Es ist wichtig für die eigene Entwicklung, diese Energiezentren zuerst zu aktivieren, denn dadurch können sich auch die weiteren Chakren besser entfalten. Negative Glaubensmuster und Scham haben diese unteren Chakren verschüttet. Samuel und Danièle bieten in ihren Tantrakursen eine Annäherung zu sich selbst an, um seinen eigenen Körper und seine Gefühle bewusster wahrzunehmen. Es gehört für sie zum persönlichen Wachstum, dass die sexuelle Energie frei fliesst, dass das Leben hier auf der Erde aufgeräumt wird und dass hier das Paradies blühen soll. 

Ein weiteres Hilfsmittel, das Samuel und Danièle sehr erfolgreich einsetzen, sind bewusstseinserweiternde Substanzen. Dadurch wird ein Zugang zum eigenen Inneren und den eigenen Gefühlen frei. Das heisst nicht, dass damit alle Probleme gelöst wären. Die Substanzen erwecken etwas und dann beginnt die eigentliche Arbeit, in der sich jede Person ihren Ängsten und Gefühlen Schritt für Schritt annähern kann. Diese Prozesse brauchen Zeit und Samuel und Danièle begleiten die Menschen zum Teil über längere Zeitabstände in verschiedenen Gruppen und Kursen. 

Ihre Techniken stossen dabei nicht überall auf Gegenliebe. Die Methoden, die sie anwenden, sind zum Teil umstritten und stossen viele Menschen, welche die Arbeit und die Energie von Samuel und Danièle nicht erlebt und gespürt haben, vor den Kopf. 

Samuel und Danièle leben in einer Gemeinschaft, die sie vor vielen Jahren selbst mit Freunden aufgebaut haben. Der Mensch soll in einer nährenden Gemeinschaft leben dürfen, so ihre Ansicht. So ist vor vielen Jahren die Kirschblütengemeinschaft gegründet worden. Die Idee von der selbstverwalteten Kommune wächst und immer mehr Menschen schliessen sich der Gemeinschaft an. Die Gemeinschaft lebt in engem Kontakt, hat einen regen Austausch und es wird eine unabhängige Versorgung mit Nahrungsmitteln angestrebt. Es ist eine wunderbare Idee, die in einer Zeit, in der viele Menschen ohne Familienstruktur und alleine in ihren vier Wänden leben, immer aktueller wird. 

Mehr Informationen über die Arbeit von Samuel und Danièle finden sich in unzähligen Büchern, die Samuel veröffentlicht hat, oder im Internet unter www.samuel-widmer.ch. Wer Interesse an der Kirschblütengemeinschaft hat, findet die Informationen dazu auf www.kirschbaumbluete.ch.

 

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