über mich III

Ich durfte eine Woche in England im Arthur Findlay College verbringen. Es war für mich wie ein Privileg, an diesen wunderbaren Ort reisen zu dürfen, in diesem alten ehrwürdigen Haus zu wohnen und die wunderbaren Energie zu spüren. Ausser dass ich herauszufinden wollte wo meine Stärken liegen und wie ich meine Energie, die mir immer wieder zugesprochen wird, einsetzen kann, ging ich ohne Erwartungen nach Standsted. Entsprechend wurde ich belohnt und durfte die sich verändernden Energie wahrnehmen, meditieren, mich mit der geistigen Welt verbinden und die Energie entsprechend weitergeben. Es waren Tage des Experimentieres, des Spüren und der Wahrnehmung meiner Intuitionen. Meist ging es bei den Übungen, sich zu entspannen und nichts zu tun und zu denken. Nur zulassen können und vielleicht erscheint dann ein Bild, eine Farbe oder man spürt etwas. Und in diesem Zustand der tiefen Entspannung haben wir uns mit der geistigen Welt verbunden und Energie dahin gesendet, wo sie gebraucht wurde. Vieles ist möglich aber nichts ist kontrollier- und beeinflussbar. Dennoch habe ich ab und zu das Feuerwerk erwartet und wollte mehr sehen und spüren. Aber die geistige Welt zeigt sich sehr subtil. So werde ich weiter üben und meditieren und sehen, was alles noch auf mich zukommt. 


Sehr dankbar bin ich über die Heilbehandlungen, die ich währen der ganzen Zeit bekommen habe. Aber eine war sehr speziell. Eine der Kursleiterinnen ging an einem Kursabend in Trance und liess einen alten Indianer durch sich sprechen und wirken. Und da durfte unter anderem auch ich Heilung erfahren. Am Abend selbst war für mich wenig spürbar ausser dass ich viel Energie hatte. Aber am Tag danach fühlte ich mich leichter und offener. Auch bekam ich viele Rückmeldungen, dass ich anders aussehe. Viele meiner Mitschüler haben an diesem Abend Farben, Lichter, Gestalten und Veränderungen im Raum wahrgenommen. Für mich war die Veränderung der Energie sehr gut spürbar und dafür bin ich sehr dankbar. Das grosse Feuerwerk kommt vielleicht nächstes Mal. Denn eines weiss ich, ich werde wieder an diesen tollen Ort reisen….
 
« über mich II Alexandra Fabits »